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verfasst von skinnidea

Nach einem super leckeren und gesunden Mittagessen ging es frisch gestärkt weiter. Unseren Coach hatten wir zuvor ausreichend gebrieft, sodass er mit uns nun sprudelnd neue Ideen produzieren konnte.

Begonnen wurde damit, Verben und Berufen zu sammeln, die zu unsere Aufgabenstellung passten. Diese wurden dann unterschiedlich miteinander kombiniert und allmählich entstanden unsere Rohideen.

Während dessen tauchten oftmals ein sehr breites Grinsen auf dem ein oder anderen Gesicht auf und wenn es mal gar nicht mehr weiterging, wurde ein kleines Spiel zum Auflockern durchgeführt.

Das größte Problem lag wahrscheinlich bei diesem Prozess nicht zu sehr vom Rahmen abzuweichen und bei buissines-to-buissiness-Ideen zu bleiben und nicht die Augen des Endverbrauchers wieder aufzusetzen.

Im Endeffekt entstanden bei der Ideengenerierung 133 Rohideen auf kleinen weißen Zetteln, die die Bereiche des Ingenieurwesens und Katastrophenschutzes bereichern werden. :)

Bei der Präsentation am Nachmittag wanden wir das System der Lieblingsidee an: Jeder aus dem Team durfte sich seine Lieblingsidee raussuchen und diese wurden dann als Schaumaterial der Abteilungsleitung präsentiert. – Kam nicht so gut an, da wir dabei zu viele innovative und zu wenig geschäftserhaltende Ideen ausgewählt hatten (das nächste mal weiß mans besser :) )

Da wir aber nicht mit all unseren 133 frisch gewonnenen weiterarbeiten können, wurde noch eine kleine Nachtschicht eingelegt und eine deutliche Selektion durchgeführt. Nun sind es noch 64 Ideen, die nun auch unseren Kriterien im Briefing entsprechen. Durch die Einteilung in Cluster war es auch schnell möglich Dopplungen raus zuschmeißen.

Mit gutem Gewissen können wir nun aber „Gute Nacht“ sagen. :)

Euer Team skinnidea

verfasst von futureKey

Hier ist wieder das Team „futureKey“ mit der Berichterstattung des vierten Meilensteins vom Dienstag :)

Unsere Aufgabe war es, sehr sehr viele Rohideen zu produzieren. Die Aufgabe, die wir uns am Montag noch sehnlichst gewünscht hatten, entwickelte sich zu einer Aufgabe, die unseren vollen Einsatz forderte.  Wir hätten nie gedacht, dass Ideen zu produzieren eine derartige harte Arbeit sein kann.
Unsere Köpfe waren am „Dauer-Qualmen“ :)

Innerhalb von 2 ½ Stunden entstanden die wildesten Ideen, die sowohl geschäftserhaltend als auch radikal waren. Zum Glück gab es zwischenzeitlich lustige Lockerungsspielchen, die uns etwas Platz im Kopf schafften, was wir auch dringend brauchen.
Ideen wurden in den unterschiedlichsten Bereichen entwickelt: ob eine App für die Deutsche Bahn oder den Frankfurter Flughafen. Die unterschiedlichen Blickwinkel auf die Problematik führten uns zu vielen Ideen, allerdings bestand das größte Problem dann darin, Den Aspekt “Mobilität” nicht aus den Augen zu verlieren.

Im Großen und Ganzen konnten alle Teammitglieder aus diesem Meilenstein viele neue Erfahrungen mitnehmen und wir sind sehr gespannt auf den kommenden Tag ;)

In diesem Sinne
Das Team futureKey

verfasst von Think Inno

Im vierten Meilenstein haben wir  die aus der Internetrecherche gewonnenen Informationen, Erkenntnisse und Eindrücke zunächst in eine Sammlung von Sensibilisierungs-Stichworten einfließen lasse. Dabei haben wir zu verschiedenen Kategorien, wie z.B. Vorteile eines mobilen Geräts und erforderliche Tätigkeiten in einem Produktionsunternehmens Stichworte gesucht, die wir im zweiten Schritt miteinander kombiniert haben, um Problemlösungen, Weiterentwicklungen und andere Rohideen zu generieren.

Im Ergebnis ergaben sich ca. 50 Rohideen aus ca. 150 Stichworten.

Die Teamarbeit klappte sehr gut,  jedoch bestand eine Schwierigkeit darin, die Ideen noch nicht vorzeitig zu bewerten. Außerdem war nach einiger Zeit zu merken, dass die Gedanken oft in die gleiche Richtung gingen und so die Vielseitigkeit der Rohideen etwas beeinträchtigten.

Bis morgen :)

Der zweite Tag des Inno-Camps neigt sich dem Ende zu.

Unser vierter Meilenstein bestand darin nun die Rohideen für unser Projekt zusammeln. Dabei bekamen wir Unterstützung von einer Spezialistin der Ideenfindungsmoderation.

Wir hatten alle Respekt vor dieser Aufgabe und konnten uns nicht vorstellen, dass wir in so kurzer Zeit so kreativ sein könnten. Aber durch die super Moderation, die uns sogar in Motivationstiefs wieder animierte, sammelten wir rund 85 Rohideen. Aus diesen Rohideen haben wir geschätzt, dass etwa 40 Ideen zielführend sein könnten. Schwierig war bei dieser Aufgabe wirklich die Konzentration aufrecht zu halten. Dabei halfen dann das ein oder andere kleine Gruppenspiel.

Unser Moderator hat unsere Ergebnisse dann den anderen Gruppen vorgestellt und am Abend gab es noch ein gemeinsames Sushi-Essen :-)

Lieben Gruß von eurem iPac-Team

….ja man kann tatsächlich vom Produzieren sprechen….denn unser Zeitfenster für diese Aufgabe war erschreckend kurz.

Sprudelt man anfangs noch vor Ideen, sinkt mit voranschreitender Stunde die Fähigkeit noch einen klaren und strukturierten Gedanken zu fassen. Nichts desto trotz: auch diese Aufgabe haben wir erfolgreich gemeistert!

Ganze 67 Rohideen, von abgefahren und wahrscheinlich eher nicht umsetzbar bis hin zu Ideen mit wirklich vielversprechenden Erfolgsaussichten, war alles dabei.

Beispielsweise könnten wir uns gut vorstellen, eine Applikation auf den Markt zu bringen, mit der es möglich ist historische Ruinen virtuell zu vervollständigen, um somit einen Überblick über die damalige Zeit zu bekommen. Auch die Entwicklung einer Stadtkarte mit Geräuschpegel oder ein virtuelles Apothekenrezept, wodurch vielleicht manches Missverständnis verhindert werden kann, schwebt uns vor.

und und und…..aber die Spreu vom Weizen zu trennen, daran machen wir uns morgen.

Jetzt liegt vielmehr noch ein hoffentlich ideenreicher Abend vor uns.

bis dahin

euer Team ∏

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