Der letzte Tag ist gekommen… die Präsentationen stehen bevor.
Erleichtert, aber um sehr viele Erfahrungen reicher, blicken wir auf die Inno-Camp-Woche zurück.
Trotz des sehr engen Zeitplans waren alle wichtigen Inhalte für eine Innovationsfindung enthalten und gut strukturiert. Die Camp-Leitung gab uns immer ein gute Gefühl, dass wir die schwierigen Aufgabenstellung immer erfüllen können. Besonders die Ideenfindung und die Sensibilisierung stellten eine Hürde dar, die mit Hilfe von Jana und Graham überraschend gut gelungen ist.
Die Ideenpapiere hatten wir gut strukturiert und ausgearbeitet, sodass es uns nicht so schwer fiel in so kurzer Zeit die Präsentation zu verfassen. Friederike musste sich eingehender damit beschäftigen, schließlich musste sie uns vertreten^^
Wir waren gleich die Ersten… dafür konnten wir uns in Ruhe die anderen ansehen, ohne Lampenfieber^^
Das Inno-Camp war gut organisiert und vor allem der Zeitplan, den wir am Montag erhalten haben, hat uns gute Dienste geleistet und machte das Ganze übersichtlich. Die Realitätsnähe des Arbeitsablaufes gab uns einen sehr guten Einblick in Firmenmanagement.
In den Denkphasen wären kleine Auflockerungsspiele hilfreich gewesen, um den Kopf wieder frei zu kriegen. Wobei man bedenken muss, dass die freie Arbeitsgestaltung und gut gefallen hat. Die eigenen Erfolge haben uns motiviert.
Die Versorgung mit Essen und Trinken war super und reichlich
Bei Fragen stand uns immer jemand zur Seite und man bekam jedes Mal hilreiche Antworten und Ratschläge.
Das Inno-Camp an sich ist eine suuuuper Sache, aber eine Mischung der Geschlechter wäre auch sehr interessant. Aber egal in welcher Konstellation ist das Inno-Camp extrem empfehlenswert.
Es sollte auf jeden Fall weiter angeboten werden und ins Studium integrierbar sein.
Angesichts dessen, dass wir im späteren Beruf weitere Fachkenntnisse angesammelt haben, ist das Arbeiten an der Innovation im Team besser vorstellbar, weil Dinge wie Kostenkalkulation oder Marktentwicklung zum täglichen Geschäft gehören. In unserer jetzigen Situation war es schwierig sich mit den Rollen zu identifizieren.
Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und wir empfehlen es auf jeden Fall weiter!!!!!
Vielen vielen Dank an das gesamte Team^^
Euer Team iPac
Donnerstag Abend … 20 Uhr … wir sind kaputt!
Bisher der anstrengendste Tag der Woche. Heute morgen erst die schwierige Top-Ideen-Auswahl und dann nach dem Mittagessen die Ideenpapiere verfassen. Ideenpapiere sind dazu da die Idee in ihre Einzelteile zu zerlegen bis sie eigentlich ziemlich unwahrscheinlich umzusetzen erscheint…zumindestens ging es uns so…
Am schwierigsten war es mal eben zu schätzen, wie viel die Entwicklung kostet oder wie lange sie dauert oder was das Produkt so kosten müsste, damit es sich rentiert oder wie viel Stück man so etwa pro Monat verkauft bekommt.
Die Ideenpapiere liefern die Grundlage für den morgigen Tag. Dann soll nämlich die Präsentation die Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsführung bilden, die sich dann dafür entscheiden das eine oder andere Produkt umzusetzen.
Ja – morgen wird spannend! Und jetzt haben wir uns eine Pause und einen Schokoriegel verdient!
Lieben Gruß vom Team iPac
Tag 4: Nach der kurzen Nacht und neuem Elan haben wir unsere gesammelten Rohideen nach bestimmten Kriterien bewertet und uns auf 3 Favoriten geeinigt.
Klingt ganz einfach – hat 3 Stunden gedauert. Die Probleme von gestern setzten sich trotz der guten Zusammenarbeit fort. Wir haben viel über die einzelnen Ideen diskutiert und uns schweren Herzens auf 3 Ideen festgelegt. Um uns abzusichern holten wir uns trotzdem noch Hilfe von Graham (Fehler?) – nun waren unsere Ideen doch nicht so genial wie wir dachten
Er brachte uns aber auf gute Ansätze zur Erweiterung und Fortsetzung der bestehenden Ideen. Somit gingen wir mit gutem Gefühl in die verdiente Mittagspause. *lecker*
LG iPac
Die Aufgabe war es heute aus unseren 85 Rohideen auf ca.20 zu reduzieren. Das war schwere als wir uns das anfangs gedacht hatten. Morgens noch total motiviert machten wir uns an den riesigen Haufen Zettel. Uns fiel es wirklich schwer die Arbeit zu strukturieren und mit “gutem” Gefühl voran zu kommen. Immer gab es einen aus der Gruppe, der anderer Meinung war bzw. die Idee von einer anderen Seite betrachtete. Nach dem Mittag schrieben wir die Ideen ausführlich auf einen Ideensteckbrief. Dabei bemerkten wir dann die ersten Hörden in der Umsetzung der Ideen. Somit schlängelten wir uns durch den Nachmittag. Fazit des Tages : eher unzufrieden
Nach leckerem Essen besserte sich unsere Laune schlagartig…. *gott sei dank* Das Impro-Theater war ein nette Abwechslung und schöne Idee. Wir haben alle herzlich gelacht
Es schloss sich ein Spieleabend bis nach 22.00 Uhr an… puh endlich zu hause… und mit neuem Mut in den vorletzten Tag..
Liebe Grüße euer Team iPac
Wir hatten unsere Aufgabe und nun mussten wir uns über den Markt informieren.
Was kann ein Smartphone oder Tablet PC? Welche Vorteile hat es? Wie sieht unsere Zielgruppe aus und was will sie? Welche Entwicklungen gibt es auf dem Fahrzeugmarkt?…
Zuerst haben wir uns aufgeteilt,denn wir hatten nur zweieinhalb Stunden Zeit… Nach einer Stunde haben wir den Zwischenstand besprochen und waren uns mit den vorgegebenen Ansätzn nicht mehr sicher und leicht verwirrt. Dann haben wir uns Hilfe von Jana geholt und sie hat uns dann den richtigen Weg gewiesen… Innerhalb einer dreiviertel Stunde haben wir dann unter Hochdruck weiterrecherchiert, zusammengetragen und danach die Abschlusspräsentation halten können.
Uns fiel es anfangs schwer die passenden Informationen zu finden, weil wir nicht genau wussten was wir suchten.
Wir waren ein bisschen enttäuscht, weil die Ideen, die wir zu dem Zeitpunkt schon hatten, hatten schon andere ähnlich umgesetzt, aber wir ließen uns davon nicht entmutigen.
Damit sind wir gespannt in die Ideenfindung gegangen.
Liebe Grüße
Euer Team iPac X-D
Der zweite Tag des Inno-Camps neigt sich dem Ende zu.
Unser vierter Meilenstein bestand darin nun die Rohideen für unser Projekt zusammeln. Dabei bekamen wir Unterstützung von einer Spezialistin der Ideenfindungsmoderation.
Wir hatten alle Respekt vor dieser Aufgabe und konnten uns nicht vorstellen, dass wir in so kurzer Zeit so kreativ sein könnten. Aber durch die super Moderation, die uns sogar in Motivationstiefs wieder animierte, sammelten wir rund 85 Rohideen. Aus diesen Rohideen haben wir geschätzt, dass etwa 40 Ideen zielführend sein könnten. Schwierig war bei dieser Aufgabe wirklich die Konzentration aufrecht zu halten. Dabei halfen dann das ein oder andere kleine Gruppenspiel.
Unser Moderator hat unsere Ergebnisse dann den anderen Gruppen vorgestellt und am Abend gab es noch ein gemeinsames Sushi-Essen
Lieben Gruß von eurem iPac-Team
Uns wurde der Bereich Mobilität zugeteilt, für den wir nun eine Anwendung für einen Tablet-PC und/oder ein Smartphone entwickeln sollen.
Dazu haben wir als zweiten Meilenstein ein Briefing mit unserem Betreuer als fiktives Mitglied der Geschäftsleitung der MINT-GmbH durchgeführt.
Das Ziel des Briefings war es sich mit dem Auftraggeber über die Aufgabenstellung klar zu werden und diese zu formulieren.
Eine große Schwierigkeit dabei war die Aufgabenstellung zu erfassen und sich über die Einzelheiten klar zu werden, wie zum Beispiel das Budget, dessen Verwendungszweck, sowie das eigentliche Ziel des Kunden.
Es kam darauf an die richtigen Fragen an die Kontaktperson zu stellen, wobei wir nicht alle relevanten Aspekte von Anfang an beachtet haben. Aber unsere Betreuerin hat uns die richtigen Informationen und Denkanstöße gegeben. Nach zweimaliger Überarbeitung haben wir eine aussagekräftige Ausarbeitung der Aufgabe vorzeigen können.
Wir müssen drei Kategorien bearbeiten und erfüllen (konservativ, innovativ und radikal) und für jede eine innovative Idee erarbeiten.
Dabei sind konservative Ideen, die die bestehenden Produkte mit möglichst wenig Risiko erweitern. Innovative Ideen sind neue Anwendungen für bereits bestehende Produkte. Radikale Ideen sind neue Anwendungen für neue Märkte und Produkte.
Dieses Projekt soll das Angebot der Firma vergrößern, neue Märkte erschließen, das Image bei den Kunden verbessern und damit neue Kunden gewinnen.
Nach dem Briefing wurden die Ergebnisse der Gruppen in einer Präsentation kurz vorgestellt und jeder erhielt eine Visitenkarte der MINT-GmbH mit seinem Posten.
Die gute Atmosphäre und das leckere Essen (Schokolade und Catering^^) regten uns zu guten Leistungen an.
Liebe Grüße
Euer Team iPac
Der erste Tag im Inno-Camp begann mit einer Marschmallow-Challange um uns in den eingeteilten Gruppen besser kennenzulernen. Aber mehr dürfen wir dazu auch gar nicht verraten – nur soviel: es war sehr lustig
Dannach widmete sich jede Gruppe ihrem ersten Meilenstein des ersten Tages:
Ziel dieses Meilenstein war es die Rollen zu verteilen und sich über die Qualität der bevorstehenden Zusammenarbeit zu einigen. Zuvor hatten wir erfahren, dass wir von dem sehr erfolgreichen und namenhaften Unternehmen “Magdeburger Industrietechnik GmbH” engagiert worden waren und für dieses neue Innovationen entwickeln sollten.
Wir konnten uns ziemlich schnell und ohne große Diskussion auf die jeweiligen Rollen verteilen. Es gab den Teamleiter, den Moderator, Produktionsleiter, den Innovationsmanager und den Marketingexperten. Nach dem das geklärt war, überlegten wir, was Qualitätskriterien für ein gutes Team und für ein erfolgreiches Projekt sind. Außerdem vereinbarten wir unsere gemeinsamen Team-Ziele.
Diese Aufgaben fielen uns in der Gruppe relativ leicht. Ideen fehlten uns anfangs nur für die Namensfindung, doch auch das haben wir gemeistert. “iPac” steht für Innovation, Progress, Aim-oriented und Creativity.
Nach der Ausarbeitung dieser Aufgaben stellten wir unsere Ergebnisse kurz den anderen Teilnehmern vor.
Lieben Gruß vom Team iPac

