Finale! Wir haben eine Woche hinter uns gebracht, die wie im Flug vergangen ist!
Unsere Ideen sind ausgereift, jetzt gilt es sie überzeugend vor der Geschäftsleitung zu präsentieren. Natürlich gibt es wie immer einen Haken. Wer hätte es gedacht: DIE ZEIT!
Glücklicherweise haben wir gestern Abend schon ein wenig vorgearbeitet und konnten somit heute morgen gleich ” los starten”. Die letzten Ungereimtheiten mussten jetzt noch schnell geklärt werden, denn wie immer fällt einem während der Arbeit unglaublich viel ein, was man noch berücksichtigen muss! Aber auch das konnte uns nicht davon abhalten, unserem Ziel ein großes Stück näher zu kommen!
Geschafft! Die Präsentation ist fertig! Dachten wir! Nach kurzer Beratung mit unseren netten “Helfern” haben wir noch einige Schwachstellen aufgedeckt…somit hieß es: zurück an den Laptop und den letzten Feinschliff vornehmen!
Doch endlich…nach gefühlter ” wochenlanger Arbeit” haben wir den 8. Meilenstein erreicht!!! Zumindest theoretisch. Jetzt heißt es nur noch ÜBERZEUGEN, ÜBERZEUGEN, ÜBERZEUGEN ! ! ! in unserem Vortrag.
Alles in allem können wir auf eine spannende und auch trotz der vielen Arbeit lustige Woche zurückblicken, die uns einen Einblick in die wahre Wirtschaftswelt gegeben hat.
Wir sagen noch mal ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren des Inno-Camps, es hat uns echt viel Spaß gemacht!
Jetzt noch ein Paar wichtige Anmerkung:
- Aufgrund des vielen leckeren Essens hätte dringend noch ein Sportprogramm noch eingebaut werden müssen.
-Die Arbeitumgebung ist optimal für Teamarbeit und creative Ideenfindung.
-Wir empfehlen für zukünftige Teilnehmer sich für diese Woche aus dem normalen Leben auszuklinken und mit Elan in die fiktive Arbeitswelt einzusteigen.
-…es lohnt sich, denn neben der Arbeit gibt auch jeder Menge Vergnügen, seid gespannt !!!
euer Team![]()
So, die Mittagspause ist vorbei, die nächste Runde beginnt: Meilenstein 7 steht an. Während einige Teammitglieder sich sofort motiviert in die Arbeit stürzen, befinden sich die anderen gerade in einem absoluten Tagestief.
Vor uns liegt eine anstrengende und zeitaufwendige Aufgabe: wir müssen für unsere 3 Top-Ideen sogenannte Ideenpapiere entwickeln, mit denen wir unsere Geschäftsleitung später überzeugen wollen.
Dafür müssen wir die unterschiedlichsten Fragen beantworten. Welches Problem löst unser Produkt? Wer ist unsere Zielgruppe? Wie groß ist der Markt? Wie hoch sind die Entwicklungskosten?
Um möglichst effizient zu arbeiten, teilen wir die verschiedenen Fragen-Typen (Produkt, Marketing, Implementierung, sonstige..) untereinander auf. Doch trotzdem reicht die Zeit bis zur Präsentation nicht aus, alle Fragen ausreichend zu beantworten.
Heute Abend wartet also noch Arbeit auf uns
Zur Stärkung gibt es gleich erstmal Pizza.
Heute Abend zeitig ins Bett.. und morgen auf zum Finale!!
euer Team ![]()
Nach dem gestrigen abendlichen Ausflug nach Düsterwald und Co gings heute weiter…
Aufgabenstellung für den ersten Meilenstein heute waren die TOP – IDEEN herausfiltern. Aus 21 mach 3 war also das Motto.
Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten holten wir uns Graham als Unterstützung. Durch seine Hilfe fanden wir den roten Faden wieder und wurden auf den rechten Weg gelenkt.
Vor allem viel es uns schwer unsere “Scheuklappen-Denkweise” zu identifizieren und klare Strukturen in die ganze Sache zu bringen.
Wir durften nicht mehr als Konsument denken … sondern mussten unser “business to business” Denken annehmen. Nachdem wir diese Schweierigkeiten aufgedeckt haben konnten wir endlich zur Tat schreiten und uns an die Auswahl der Ideen machen. Was wir gestern schon aussortiert hatten, hat dank der neuen Denkstruktur doch noch eine Chance gefunden und war somit wieder im Rennen…diese Idee hat sogar die Ziellinie als erste überquert
Jetzt müssen wir nur noch schnell unsere Meilenstein-Präsentation vorbereiten … danach lecker Mittag essen *mal sehen was es heute schönes gibt* und dann gehts auch schon weiter im Marathon der Innovationen
Bis dahin
euer Team ![]()
Wer hätte es gedacht, so schnell kann es gehen und du musst tolle Ideen in den Müll werfen und dich auf eine kleine Auswahl beschränken, obwohl du gestern noch selbstbewusst alle möglichen Ideen produziert hast. Natürlich mussten wir nebenbei noch beachten, keine Ablehnungsfehler zu machen oder Killer-Phrasen zu missachten.
Unsere Aufgabe war es, unsere Rohideen (bei uns waren immer hin 67) auf ein Drittel zu reduzieren. Wir haben insgesamt 22 zielführende Ideen ausgewählt, die sich aus 6 konservativen, 7 innovativen und 9 radikalen Ideen zusammensetzt. Wir haben im Entscheidungsprozess auch mehrere Ideen zu einer größeren zusammengefasst.
Anschließend mussten wir Ideensteckbriefe erstellen. Dabei wurde jede zielführende Idee näher beschrieben, mögliche Kunden und Einsatzbereiche definiert. Uns viel es oft schwer, diese Dinge näher einzugrenzen, zu definieren und nicht zu “schwammig” zu formulieren.
Die Gruppenarbeit gelang uns diesmal trotz fehlender, externen Unterstützung gut, da wir uns zu Beginn strukturiert haben. Wir sind jede Rohidee einzeln durchgegangen und haben später alle einer Kategorie (konservativ, innovativ, radikal) zugeordnet.
Dieser Meilenstein war wirkliche ein “Stein” oder wohl eher doch ein Brocken, denn danach benötigten wir eine große Pause, um uns zu sammeln und neue Energie zu schöpfen.
Am Nachmittag hatten wir keinen definierten Meilenstein zu erfüllen. Wir haben damit begonnen den Meilenstein 6 vorzubereiten. Dabei haben wir unsere Ideen noch mehr eingegrenzt, um morgen früh möglichst 3 Topideen auswählen zu können.
Es bleibt also spannend und die Zelte werden noch lange nicht abgebaut
Einen innovativen Gruß sendet PI!
Neuer Tag neues Glück
Nach “langem” erholsamen Schlaf gings heute in die nächste Runde.
Aber um erstmal richtig anfangen zu können … erstmal ICQ Nummern austauschen …
denn 3 m Luftlinie ist absolut kein Grund um darauf zu verzichten
Unsere Aufgabe heute Vormittag war es eine Situationsanalyse für unser Thema durchzuführen. Also alle mit Laptop gewaffnet in eine Ecke … *Sitzsack geschnappt* und los ging die Googelei.
Man man man … was das Internet so alles weiß… ein Wahnsinn was da so drin steht … Nur hatten wir dabei ganz vergessen das uns auch eine Assistentin zur Verfügung stand … Also weiterrecherchiert und dann bemerkt … oh…. die Zeit wird knapp… denn 2 Stunden sind echt nicht viel Zeit. Und die Ergebnisse mussten schließlich auch noch ausgewertet und präsentiert werden.
In letzter Minute also alles zusammengestellt und aaahhhhh da war noch was … AUSDRUCKEN
PUH … geschafft
und das auch noch pünktlich
So kanns in die wohlverdiente Mittagspause gehen …
euer Team ![]()
….ja man kann tatsächlich vom Produzieren sprechen….denn unser Zeitfenster für diese Aufgabe war erschreckend kurz.
Sprudelt man anfangs noch vor Ideen, sinkt mit voranschreitender Stunde die Fähigkeit noch einen klaren und strukturierten Gedanken zu fassen. Nichts desto trotz: auch diese Aufgabe haben wir erfolgreich gemeistert!
Ganze 67 Rohideen, von abgefahren und wahrscheinlich eher nicht umsetzbar bis hin zu Ideen mit wirklich vielversprechenden Erfolgsaussichten, war alles dabei.
Beispielsweise könnten wir uns gut vorstellen, eine Applikation auf den Markt zu bringen, mit der es möglich ist historische Ruinen virtuell zu vervollständigen, um somit einen Überblick über die damalige Zeit zu bekommen. Auch die Entwicklung einer Stadtkarte mit Geräuschpegel oder ein virtuelles Apothekenrezept, wodurch vielleicht manches Missverständnis verhindert werden kann, schwebt uns vor.
und und und…..aber die Spreu vom Weizen zu trennen, daran machen wir uns morgen.
Jetzt liegt vielmehr noch ein hoffentlich ideenreicher Abend vor uns.
bis dahin
euer Team ∏
Montag-Morgen 9 Uhr,
die Zelte sind aufgeschlagen!
Die Teams bereits eingeteilt.
Das Spaghetti-Kennlernspiel ist absolviert.
Das Inno-Camp beginnt!
Jedes Team besteht aus 5 Mitgliedern. Nach unseren Interessen haben wir uns wie folgt aufgeteilt:
Teamleiter – Franziska (Elektrotechnik, 7. Semester)
Moderator – Janett (Umwelt- und Energieprozesstechnik, 5. Semester)
Innovationmanager – Oanh (Maschinenbau, 9.Semester)
Produktionsleiter – Claudia (Verfahrenstechnik, 5. Semester)
Marketing-Experte – Anja (Biosystemtechnik, 3. Semester)
Nachdem wir uns also erfolgreich eingeteilt haben, suchten wir nach einem Teamnamen. Aus JOCFA, gebildet aus den Anfangsbuchstaben unserer Namen, über PEMA-Perspektive Magdeburg, sind wir dann nach einem langen Brain-Storming bei
“π” -Perspektive & Innovation- gelandet.
Anschließend haben wir Qualitätsmerkmale eines Teammitglieds definiert. Dabei ist uns vor allem wichtig, dass ein Teammitglied flexibel, selbstständig, zielstrebig, kommunikativ und kompromissbereit ist. Darüberhinaus sollte es andere Meinungen und Vorschläge akzeptieren und mit fachlicher Kompetenz zu einer guten Zusammenarbeit beitragen.
Wir erachten unser Projekt als erfolgreich, wenn es umsetzbar und sinnvoll ist, und im Konsens aller Teammitglieder liegt. Für unsere Unternehmen MINT GmbH sollte die Innovation marktrelevant mit einem hohen Absatzpotential sein.
Unser gemeinsames Ziel ist es, in guter Zusammenarbeit ein konkurrenzfähiges, sinnvolles und anerkanntes, überzeugendes Projekt zu entwicklen und ausserdem Erfahrungen im Bereich der Schlüsselkompetenzen zu sammeln.
Auf eine erfolgreiche und spannende Woche!
Wir wünschen allen Team produktive Ideen
Heute war ein spannender Tag…
Nach kurzer Einführung, auch Meilenstein 1 genannt
ging es rasant weiter. Nach Zuteilung unseres Inno-Themengebietes machten wir uns daran ein Briefing mit der Geschäftsleitung vorzubereiten. Hintergründe zum Thema mussten erfasst werden. Ziele und Erfolgskriterien zur Erfüllung der Aufgabenstellung mussten regelrecht ertastet werden. Jedoch nicht ohne zuerst die Aufgabenstellung selbst zu definieren. Aber jippi … war doch doch ganz einfach … im Nachhinein
Unsere Augabenstellung lautete nun:
“Welche hight tech Anwendungen für tablet PC´s im technischen Service werden benötigt?”
Zur Verfügung stehen uns 200 000 Euro … klingt erstmal viel … zumindest wenn man an Klamotten und Schuhe denkt
aber so leicht wird die Aufgabe sicherlich nicht werden.
Denn in 12 Monaten soll bereits ein vorzeigbarer Prototyp fertiggestellt sein. Hiebei müssen wir beachten, dass wir mit unserem Unternehmen minestens 15% Rendite erzielen , unsere bereits bestehen Kunden von den Stühlen reißen und neue Kunden angeln
Der gewünschte AHA-Effekt sollte für neuartige Entwicklungen nicht zu kurz kommen. Denn wir hoffen, dass unser Projekt weltweit Anklang findet und wir damit die berühmten Loorbeeren ernten.
Bis dahin
euer Team ![]()


