Tweeter button
Facebook button
verfasst von skinnidea

Heute nun am letzten Tag stand die große Abschlusspräsentation bevor. Wiedermal war die Zeit knapp bemessen und wir bekamen die Präsentation erst auf die letzte Minute fertig. Nach einer erfolgreichen Präsi steht uns nur noch die Beantwortung des Feedbackbogens bevor: ;)
Obwohl wenig Zeit zur Verfügung stand wurden wichtige Inhalte für eine Innovationsfindung knapp und präzise vermittelt. Die Moderation und Unterstützung in der vergangenen Woche war motivierend und zielführend. So stellten die Ideenfindung und die Sensibilisierung zwar eine mehr oder weniger große Hürde dar, die mit Hilfe von Jana und René jedoch überraschend gut gemeistert werden konnte.
Eventuell wäre es besser gewesen, wenn man schon vorab angedeutet hätte, dass das Ende um 18 Uhr, sich zeitlich sehr stark nach hinten verschieben kann. Weiterhin hätten wir uns am Ende eine umfangreichere Auswertung unserer Ideen bzw. Abschlusspräsentation gewünscht.
Nach dem Inno-Camp können wir nun sehr gut abschätzen, ob uns Tätigkeiten mit einem so hohen Maß an Kreativität sowie einem sehr dynamischen Arbeitsfeld gefallen. Folglich fällt uns die Entscheidung leicht, in wie weit ein solches Berufsfeld für uns eine mögliche Option darstellt.
Insgesamt sind wir der Meinung, dass das Inno-Camp eine super Sache ist und können es mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Es hat trotz dem enormen Zeitaufwand unglaublich viel Spaß gemacht und uns alle in verschiedenster Hinsicht weitergebracht.

Das skinnidea-Team

Nach dem wiedermal fantastischen Mittagessen haben wir uns sofort auf den uns zur Verfügung gestellten Experten gestürzt und ihn mit allen möglichen und unmöglichen Fragen bombadiert und sind immer tiefer in die Fragestellung abgesunken, welche Ideen von uns technisch realisierbar sind.

Nach langer Diskussion konnten wir unsere Ergonomie-Idee aussortieren, da zwar eine technische Realisierung möglich ist, jedoch so kompliziert zu handhaben wäre, dass sie keinen Mehrwert für unsere Kunden generrieren könnte.

Nun musste jedoch auch noch für die anderen beiden Ideen die Umsetzung und die damit verbunden Kosten abgeschätzt werden. Durch unsere hitzigen Diskussionen haben wir leider die Zeit aus den Augen verloren und den Experten solange in Anspruch genommen, dass die Innovationsgruppe “futureKey” viel weniger Zeit zur Konsultation hatte. Wir entschuldigen uns dafür nochmal aufrichtig.

Nachdem all unsere Fragen hinsichtlich der oben genannten Punkte geklärt waren, oder zumindestens die meisten, haben wir uns aufgeteilt und an den Ideenpapiere der nun wirklich nur noch zwei Ideen gearbeitet. Erst als Rohfassung um uns noch rechtzeitig auf die Präsentationsfragen vorzubereiten, und später haben wir Überstunden gemacht um den Ideenpapieren auch noch den Feinschliff  zu geben, womit einige von uns morgen früh fortfahren.

Nachdem wir gestern bereits unsere drei favorisierten Ideen herauskristallisiert haben,  war unsere Aufgabe für heute Morgen die genauere bzw. erste Ausarbeitung der Ideensteckbriefe.  Ziel in der Meilensteinpräsentation war eigentlich unsere zwei Top-Ideen zu identifizieren und vorzustellen, jedoch konnten wir bei zwei unserer drei Ideen die Realisierbarkeit noch nicht abschätzen und mussten auf den Nachmittag warten, bei dem uns ein Experte des Themas Realisierbarkeit von Apps zur Seite stand.

Schwierig war auch die Bewertung wo unsere drei Ideen in den Diagrammen von Ertrag/Aufwand und Chance/ Risiko. Doch Dank der fachkundigen Unterstützung von unseren Betreuern funktionierte auch diese Einschätzung.

Um uns auf das Gespräch am Nachmittag vorzubereiten haben wir weiterrecherchiert und auf dieser Grundlage einen Fragekatalog ausgearbeitet. Für diese Meilensteinpräsentation haben wir bisher die meiste Vorbereitungszeit eingeplant.

Auch wenn wir seit mitlerweile ca. 4 Stunden frei haben, sind wir dennoch alle hier. Wir hatten einen Nachmittag zur freien Verfügung. Und was kann man da besseres machen als sich draußen bei dem tollen Wetter auf die Wiese zu legen und zu entspannen? – Richtig: Man kann weiter an seinen 18 Ideen aus Meilenstein 5 feilen und den Meilenstein 6 schonmal vorbereiten.

Also saßen wir nun nochmal alle zusammen an unsereren Projekten. Dabei schauten wir nun, inwiefern wir für unsere wirklich tollen Ideen in der Umsetzung wirklich einen Tablet-PC/ein Smartphone benötigen und inwiefern unsere Ideen innerhalb eines Jahres realisierbar sind. Dabei merkten wir schnell, dass einige Ideen diese Kriterien nicht erfüllten und somit können wir morgen mit 3 richtig guten Ideen in den Tag starten.

Wir können also nun den Tag mit guten Gewissen ausklingen lassen und verabschieden uns nun in den gemeinsamen Spieleabend mit Team futureKey und den tollen Organisatoren dieses Camp.

Wir wünschen uns viel Spaß, euer Team skinnidea

verfasst von skinnidea

Heute schauten wir nun (anfangs zu viert, da unsere Fünfte eine gute Noten erreichen musste), inwiefern wir unsere einzelnen Rohideen zu größeren Ideen zusammenfassen können. Dies gelang uns so gut, dass wir anschließend noch ca. 25 Ideen hatten. nach weiterer Sortierung und Einteilung blieben dann noch 9 geschäftserhaltende und 9 innovative Ideen, für die wir anschließend die Ideensteckbriefe entwarfen.

Dann war die Zeit auch schon wieder um und wir verabschiedeten uns mit der Präsentation vor den Geschäftsführern in die verdiente Mittagspause und den “freien” Nachmittag.

Euer für heute mit sich zufriedenes Team skinnidea

verfasst von skinnidea

Nach einem super leckeren und gesunden Mittagessen ging es frisch gestärkt weiter. Unseren Coach hatten wir zuvor ausreichend gebrieft, sodass er mit uns nun sprudelnd neue Ideen produzieren konnte.

Begonnen wurde damit, Verben und Berufen zu sammeln, die zu unsere Aufgabenstellung passten. Diese wurden dann unterschiedlich miteinander kombiniert und allmählich entstanden unsere Rohideen.

Während dessen tauchten oftmals ein sehr breites Grinsen auf dem ein oder anderen Gesicht auf und wenn es mal gar nicht mehr weiterging, wurde ein kleines Spiel zum Auflockern durchgeführt.

Das größte Problem lag wahrscheinlich bei diesem Prozess nicht zu sehr vom Rahmen abzuweichen und bei buissines-to-buissiness-Ideen zu bleiben und nicht die Augen des Endverbrauchers wieder aufzusetzen.

Im Endeffekt entstanden bei der Ideengenerierung 133 Rohideen auf kleinen weißen Zetteln, die die Bereiche des Ingenieurwesens und Katastrophenschutzes bereichern werden. :)

Bei der Präsentation am Nachmittag wanden wir das System der Lieblingsidee an: Jeder aus dem Team durfte sich seine Lieblingsidee raussuchen und diese wurden dann als Schaumaterial der Abteilungsleitung präsentiert. – Kam nicht so gut an, da wir dabei zu viele innovative und zu wenig geschäftserhaltende Ideen ausgewählt hatten (das nächste mal weiß mans besser :) )

Da wir aber nicht mit all unseren 133 frisch gewonnenen weiterarbeiten können, wurde noch eine kleine Nachtschicht eingelegt und eine deutliche Selektion durchgeführt. Nun sind es noch 64 Ideen, die nun auch unseren Kriterien im Briefing entsprechen. Durch die Einteilung in Cluster war es auch schnell möglich Dopplungen raus zuschmeißen.

Mit gutem Gewissen können wir nun aber „Gute Nacht“ sagen. :)

Euer Team skinnidea

verfasst von skinnidea

Ausgeschlafen und nach einem kurzen Aufwärmspiel gingen wir heute Morgen frisch motiviert an die Arbeit. Jeder bewaffnete sich mit einem Rechner und steuerte seinen Beitrag zu einer Marktanalyse bei. Da staunten wir an mancher Stelle nicht schlecht bei dem, was uns so die Weiten des Internets offenbarten, welche technischen Services für Smartphones und Tablet-PCs schon existieren.

Inhaltlich einigten wir uns vorher noch auf ein paar grobe Richtungen zum stöbern, zu denen wir gern ein paar Informationen haben wollten:

  • Umgebungserkennung
  • Datenaustausch
  • Anzeigemittel / Visualisierung
  • Externe Geräte
  • Interfaces

Jeder suchte sich eines aus und dann glühten die WLAN-Verbindungen :) . Dazu sollten dann jeweils die folgenden Punkte näher untersucht werden:

  • existierende Anwendungen
  • Kunden / Märkte
  • Preise

Zwischendurch wurde immer mal in die Runde gefragt, bei wem es gut läuft und bei wem der Informationsfluss stockt. Die Informationen aktuellen Preisen von bestehenden Produkten ließen wir, wie angeboten, von K.P. raus suchen. Als wir der Meinung waren, dass wir in Anbetracht der Zeit genug Infomaterial gesammelt hatten, verglichen wir unsere Ergebnisse und trugen sie zusammen.

Wir erkannten Lücken im Katastrophenschutz und Ingenieurwesen (Anlagen-, Maschinen-, Fahrzeugbau) und wählten diese als die für uns interessanten Bereiche um Ideen zu produzieren.

Nach unserem Gespräch mit dem Abteilungsleiter, bei dem wir unsere Ergebnisse präsentierten, waren wir dann für das nächste Mal auch wieder etwas schlauer. Für das nächste mal gilt: mehr Dialog und Überzeugen – weniger Wissen zeigen, damit man irgendwann auch mal ein Feedback zu dem bekommt, was man denn eigentlich vorstellen will.

Aus den Problemchen des Vortags haben wir aber offenbar gelernt: in zeitliche Bedrängnis sind wir heute nicht mehr geraten.

Auf gehts zur Mittagspause!! Eure skinnidea

verfasst von skinnidea

Zweiter Teil (21.03.2011)

Das Briefing ist dafür da, die Wünsche/Erwartungen/Vorstellungen des Kunden klar, deutlich, präzise und knapp auf den Punkt zu bringen. Das hört sich alles schön einfach an und man denkt die vorgegeben 2,5 Stunden sind ausreichend, doch wir wurden schnell eines Besseren belehrt.

Mit anfänglicher Euphorie haben wir uns sofort und motiviert an die Aufgabe gemacht. Wir haben einen laaaangen Fragenkatalog entwickelt und erst nach gut einer Stunde unseren „Geschäftsführer“ um ein Briefing gebeten. Wie sich im Nachhinein herausstellte, waren viele Fragen, die wir erstellt haben, zu speziell und haben sich teilweise gegenseitig ausgeschlossen. Ebenfalls wurden viele Fragen schon während des Gesprächs beantwortet. Wir haben daraus gelernt, dass man lieber nur einige „grobe“ Fragen vorbereitet und im Laufe des Gesprächs detaillierter wird, denn durch die lange Vorbereitung ist uns wertvolle Zeit verloren gegangen. Wir hatten am Ende keine Zeit mehr nochmal ein 2. Briefing durchzuführen, das uns konkret die Vorstellungen unseres „Geschäftsführers“ nahe gebracht hätte. Auch konnten wir unsere Informationen nicht mehr bündeln, und somit wurde unsere Präsentation sehr schwammig und wir konnten keine klaren Aussagen über die Wünsche/Erwartungen/Vorstellungen unseres Kunden treffen. Doch wir hatten Glück, dass unser „Geschäftsführer“ bereit war noch Überstunden für und mit uns einzulegen, dass wir am Ende des Tages doch noch unser Tagesziel, d.h. unser Briefing klar und präzise formulieren konnten.

 

Euer skinnidea -Team

verfasst von skinnidea

Wir wurden heute (21.03.2011) in 2 Teams je  5 Mitglieder eingeteilt.  Nach einem lustigen Einführungsspiel und einer kurzen Einleitung bekamen wir unser erstes Ziel, d.h. unsere ersten Meilenstein: das Team in 5 Rollen aufzuteilen, einen Teamnamen zu finden und Ziele zu definieren, sowohl für das Projekt als auch für das Team.

Nach kurzer aber effektiver Absprache sind wir zu folgender Aufteilung gekommen:

  • Teamleiter: Steffi
  • Moderator: Vera
  • Innovationsmanager: Rita
  • Marketing-Experte: Caro
  • Produktionsleiter: Jenni

Bei der Namenssuche wurde es schon schwieriger…haben wir zumindest gedacht, aber unverhofft kommt oft. ;) wir haben nach einer kurzen Ideensammlung relativ schnell unseren Teamnamen kreiert: skinnidea   -Innovation hautnah-

Ein Brainstorming später konnten wir unsere Ziele klar auf Papier bringen, hier mal ein kurzer Einblick:

  • Projektmanagement
  • neue Bekanntschaften
  • Fähigkeiten
  • Softskills

In einer kurzen Abschlusspräsentation haben wir diese den „Abteilungsleitern“ der MINT GmbH vorgestellt.

 

Euer skinnidea -Team

Twitter-Nachrichten:

Förderer:

Logo Sachsen-Anhalt  Logo Strukturfonds der Europäischen Union